CBD Überdosis – wie viel ist zu viel?

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CBD Überdosis – wie viel ist zu viel?

 

Cannabidiol (CBD) wird von immer mehr Menschen als alternatives Mittel gegen verschiedene Beschwerden eingenommen. Nun kommt häufiger die Frage auf, ob die regelmäßige Einnahme von CBD gegen Schmerzen und anderen Leiden tatsächlich so ungefährlich ist wie behauptet.

 

Sind CBD Produkte ab einer bestimmten Dosis schädigend für den Organismus? Was ist bei einer Überdosis CBD zu tun? Kann CBD überhaupt überdosiert werden und gibt es schwerwiegende Nebenwirkungen?

Diese Fragen werden im Folgenden ausführlich beantwortet.

Worauf man bei der CBD Einnahme achten sollte 

Als oberste Regel bei Cannabidiol Produkten gilt – Finger weg von Angeboten mit schlechter Qualität. Wer CBD kaufen möchte, sollte dies ausschließlich bei zertifizierten Händlern tun. So ist man vor unangenehmen Überraschungen sicher. Wer zusätzlich noch auf eine ökologische und nachhaltige Produktion der Rohstoffe achtet und nach dem Trusted Shop Gütesiegel Ausschau hält, ist eindeutig auf der sicheren Seite.

Gibt es eine empfohlene Tagesdosis – kann ich zu viel CBD einnehmen? 

Von der Wissenschaft gibt es momentan noch keine eindeutigen Aussagen zu einem Grenzwert von Cannabidiol. In CBD Studien reichen die angewandten Dosen von 1 mg CBD bis hin zu 1.500 mg pro Tag. Und alle diesen Mengen gelten bislang als ungefährlich.

Stützt man sich nun auf die vielen Erfahrungswerte von Anwendern, welche CBD bereits seit Jahren konsumieren, zeigt sich, dass CBD in kleinen Mengen von 10-40 mg täglich eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit aufweist.

Natürlich darf man dabei nicht vergessen, dass jeder Mensch grundsätzlich anders auf organische Substanzen wie die Cannabinoide reagiert. Und so hat CBD bei jedem Menschen etwas andere Auswirkungen. Was die Anwendung von CBD bei Schmerzen und Entzündungen nicht beeinträchtigt, sondern nur dafür sorgt, dass jeder seine eigene individuelle Dosis finden muss. Die ist von mehreren Faktoren abhängig:

Körperliche Konstitution
Alter
Gewicht
Tagesform

Wie findet man die richtige Dosis? 

Um die eigene individuelle Dosis zu finden, hört man als erstes immer auf seinen Körper. Er ist der Kompass.

Weiterhin sollte man natürlich die Dosierungsempfehlungen der Hersteller beachten.

Am besten beginnt man mit der geringsten Dosis und tastet sich langsam und in kleinen Schritten an größere Mengen heran.

Nach allem, was bis heute bekannt ist, kann man CBD nicht überdosieren. Beachten sollte man jedoch, dass CBD mit anderen Medikamenten zusammen eingenommen, deren Wirkung entweder verstärken oder aber reduzieren kann. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte vor der Anwendung von CBD daher seinen Arzt konsultieren.

Können bei der Einnahme von CBD Nebenwirkungen auftreten? 

Es sind bis heute keine Nebenwirkungen von Cannabidiol bekannt. Bei den zuweilen auftretenden Erscheinungen im Zusammenhang mit CBD handelt es sich nicht um klassische Nebenwirkungen, wie man sie von Medikamenten kennt, sondern um normale Reaktionen eines Organismus auf die Zufuhr einer biologisch chemischen Substanz. Diese können zu Anfang einer Anwendung von CBD in der Eingewöhnungsphase auftreten oder aber, wenn CBD gleich in zu hohen Dosen eingenommen wird:

trockener Mund
Übelkeit, Magenprobleme, selten Erbrechen
Durchfall
Minderung des Appetits
Schläfrigkeit, Schwindel
Psychosen (beim Menschen mit psychotischen Vorerkrankungen)
Angst, depressive Verstimmungen

Diese Symptome treten auch gerne mal im Zusammenhang mit anderen Medikamenten auf oder wenn man sich eben nicht an die Dosierungsempfehlungen der Hersteller hält.

Tipp: Möchten Sie damit beginnen, CBD Produkte zu konsumieren, sollten Sie stets mit einer geringen Dosis beginnen.

Ab welcher Menge kann CBD gefährlich werden? 

2011 wurde in einer Studie dokumentiert, dass eine aufgenommene Menge von 1500 mg keine toxischen Wirkungen im menschlichen Körper zeigt. Selbst wenn man mehr einnehmen würde, wären die oben genannten Symptome und eine ausgesprochene Schläfrigkeit wahrscheinlich das einzige Ergebnis.