CBD vaporisieren, CBD Vaping für Anfänger

cbd vaporisieren

CBD Vaporizer und die Vorteile von CBD Verdampfern

Traditionell wurden Cannabisblüten geraucht. Das ist nicht nur nachteilig für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel da ein Teil des CBDs sich buchstäblich in Rauch auflöst. CBD vaporisieren mit einem CBD Vaporizer ist eine deutlich bessere Alternative. Wird CBD vaporisiert entstehen keine gefährlichen Nebenprodukte die Lunge und Körper schädigen. Ein gutes Gerät erhitzt die CBD Blüten oder Kristalle auf genau die richtige Temperatur, damit das Cannabidiol optimal vom Körper aufgenommen wird. Der Geschmack kommt deutlich besser zur Geltung. Verdampfer sind sparsamer, gesünder und bieten ein angenehmeres Genusserlebnis beim Inhalieren.

Wie verdampft man CBD richtig?

Hochwertige CBD Vaporizer Geräte können mit Blüten, Kristallen oder Extrakten befüllt werden. Blüten sollten vor dem Konsum zerkleinert werden. Dadurch erhöht sich die Oberfläche und die warme Luft kann besser in der Kammer zirkulieren. Das führt zu einer deutlich besseren Dampfentwicklung. Die Blüten können mit einer Schere zerkleinert werden, eine Kräutermühle oder besser noch ein Grinder erledigen die Aufgabe schneller und bequemer. Ist das Material eingefüllt, muss nur noch die richtige Temperatur gewählt werden und schon kann es losgehen.

Die optimale Temperatur: Die richtige Einstellung für Ihren CBD Vaporizer

Damit das CBD richtig wirksam wird, muss es erst erhitzt werden. Diesen Vorgang nennt man auch Decarboxylierung. Der Prozess beginnt bei CBD ab 168 °C. Die richtige Temperatur hängt aber auch davon ab ob Sie Blüten oder Kristalle verdampfen. Mit der CBD Vaporizer Temperatur verändert sich auch der Geschmack. Richtige Temperatur ist also auch etwas Geschmackssache.

CBD Blüten verdampfen

Bei Blüten lohnt es sich, mit einer niedrigen Temperatur zu beginnen und diese in kleinen Schritten zu steigern, um alle Cannabinoide zu lösen. Einsteiger sollten mit einer Temperatur von 180 °C beginnen. Bei dieser Temperatur wird CBD zuverlässig verdampft und der Dampf ist angenehm zu inhalieren. Einige erfahrene Nutzer bevorzugen 200 °C. Das CBD verdampft dann aber deutlich schneller. Bei 200 °C verdampfen auch die meisten ätherischen Öle. Ihnen ist der intensive Geschmack zu verdanken. Gegen Ende kann die Temperatur auf 210 °C gesteigert werden. Von höheren Temperaturen ist abzuraten, die meisten empfinden so hohe Temperaturen unangenehm in der Lunge.

CBD Kristalle und Crumble verdampfen

CBD Kristalle und Crumble haben einen deutlich höheren Gehalt an Cannabinoiden als normale Cannabisblüten. Sie sollten sparsamer eingesetzt werden. Kristalle sind deutlich effizienter. Für eine einfachere Anwendung können sie auch mit Liquid gemischt werden. Aufgrund ihrer Potenz empfiehlt sich eine etwas niedrige Temperatur als bei Cannabisblüten. Bei einer Temperatur um 170 °C kann die Erfahrung gut abgestimmt werden. Da nichts mehr aus den Blüten gelöst werden muss, kann auf die Erhöhung der Temperatur verzichtet werden.

cbd öl verdampfen

CBD Öl verdampfen – besser vermeiden

CBD Öl kann zwar grundsätzlich verdampft werden, dient jedoch ursprünglich zur oralen Anwendung. CBD Öl ist sehr fetthaltig, wird das Fett erhitzt, sorgt das für einen schlechten Geschmack beim Inhalieren. Durch das erhitzte Öl verschleißt der Vaporizer viel schneller und kann im schlimmsten Fall das Gerät unbrauchbar machen. Deswegen raten wir in jedem Fall davon CBD Öl in einem Verdampfer zu konsumieren.

Wie viel CBD sollte ich vapen?

Die richtige CBD-Dosierung ist immer individuell. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle – zum Beispiel das Anwendungsziel, das Körpergewicht und die CBD-Toleranz. Auch der Stoffwechsel und das Endo Cannabinoid-System sind bei jedem Menschen anders. Am besten fangen Sie deshalb mit einer niedrigen Dosis an und steigern sich schrittweise.

Ein typischer CBD Vaporizer mit 100 mg CBD liefert etwa 1-2 mg CBD pro Inhalation. Beobachten Sie, wie Sie darauf reagieren und warten Sie 6 Stunden bis zur nächsten Dosis. Erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise um 5 mg – bis Sie die perfekte Dosis für sich gefunden haben. Vergessen Sie nicht, dass Sie die Wirkung von CBD vielleicht nicht sofort spüren werden.

Übrigens: Der durchschnittliche CBD-Anwender nimmt durchschnittlich 10-30 mg pro Tag ein. Bei schweren Erkrankungen, Schmerzen und Entzündungen wählen einige Menschen hohe Dosierungen von bis zu 1000 mg pro Tag.

Ist eine CBD Überdosis möglich?

Bis heute ist kein Fall einer Überdosis durch Cannabis oder CBD bekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD eine sehr geringe Toxizität aufweist – die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD liegt bei 212 mg pro kg Körpergewicht.

Das bedeutet: Für eine potentielle Überdosierung müssten Sie in relativ kurzer Zeit hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die durchschnittliche Tagesdosis (30mg). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.

Macht mich CBD vapen high?

Bis heute ist kein Fall einer Überdosis durch Cannabis oder CBD bekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD eine sehr geringe Toxizität aufweist – die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD liegt bei 212 mg pro kg Körpergewicht.

Das bedeutet: Für eine potentielle Überdosierung müssten Sie in relativ kurzer Zeit hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die durchschnittliche Tagesdosis (30mg). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.

cbd vaporizer

Wie fühlt sich CBD Vaping an?

Häufig wird die Wirkung von CBD als das genaue Gegenteil von THC beschrieben. Viele Menschen fühlen ein subtiles Gefühl der Beruhigung. Einige CBD Nutzer berichten von einem leichten Energieschub, der die Konzentration und Aufmerksamkeit erhöht. Andere wiederum nutzen CBD, um zu entspannen und Ängste zu lösen – ohne sich schläfrig zu fühlen. Auch hier spielt die Dosis eine wichtige Rolle: Die Wirkung von CBD variiert je nachdem, wie viel CBD Sie konsumieren.

Welche Nebenwirkungen sind durch CBD vapen möglich?

Die Wissenschaft zu CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt – die an der häufigsten dokumentierten Nebenwirkung von CBD ist eine leichte Schläfrigkeit. Dies ist jedoch besonders bei CBD Neulingen der Fall und kann bei regelmäßiger Anwendung von Cannabidiol nachlassen.

Schläfrigkeit wird meist durch hohe Dosen von CBD verursacht – niedrige bis mittlere Dosen bewirken eher das Gegenteil. Andere bekannte Nebenwirkungen sind leichte Euphorie Gefühle, Hunger und rote Augen. Im Vergleich zu vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD kaum ausgeprägt.

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